Buch der Woche

Christopher Kloeble

„Meistens alles sehr schnell“

Sein ganzes Leben lang musste Albert ein Vater für seinen Vater sein: Fred ist ein Kind im Rentenalter, er liest Lexika und zählt grüne Autos. Albert ist neunzehn und kennt seine Mutter nicht. Allein Fred kann ihm bei der Suche nach ihr helfen. Gemeinsam brechen sie auf zu einer abenteuerlichen Odyssee, die in der Kanalisation beginnt und zu einer großen Lebens- und Liebesgeschichte führt, die ein ganzes Jahrhundert umfasst.


25. Oktober 2012